Aktuelle COVID-19 Situation

Veröffentlicht am 12 März 2020 in Aktuell

Zuletzt geändert: 12.03.2020


Situation in Österreich

Gesundheitsministerium: bestätigte Fälle und Testungen in Österreich

Gesundheitsministerium: Information zu SARS-CoV-2 (Erkrankungsfälle, Erlässe und Verordnungen, Fragen und Antworten, Empfehlungen

Gesundheitsministerium: FAQ Maßnahmen in Österreich

Situation weltweit

Karte mit weltweiter Verbreitung bestätigter Fälle COVID-19 (Johns Hopkins CSSE)

Informationen zum Coronavirus

Reiseinformationen des Außenministeriums

Außenministerium: aktuellen Informationen zu Reisewarnungen, Reisebeschränkungen usw.

Italien

China

Südkorea

Iran

Israel

Arbeits- und reiserechtliche Fragen

Verein für Konsumenteninformation: kostenlose Hotline für Fragen rund ums Reisen (täglich, auch am Wochenende, von 9 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer: 0800 201211

Arbeiterkammer: Informationen zu Arbeitsrecht und Reiserecht, telefonisch Mo.-Fr. 8 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 01 501 65 1209

Wirtschaftskammer:Coronavirus Infopoint“, Telefon: 0590900-4352, E-Mail: infopoint_Coronavirus@wko.at

Die AGES informiert /
Fragen und Antworten

Kann ich mich über Lebensmittel oder Wasser mit dem neuartigen Coronavirus infizieren?

Nein: Von Fleisch, Wurst, Eiern, Obst, Gemüse, Wasser usw. geht keine Gefahr durch das neuartige Coronavirus aus. Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über herkömmliche Lebensmittel bzw. über Trinkwasser/Leitungswasser oder Oberflächenwasser mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben. Auch für andere Coronaviren sind keine Berichte über Infektionen durch Lebensmittel bekannt.

Vom Genuss von rohem Fleisch oder Blut von Wildtieren wie Schlangen, Fledermäusen etc. wird aber dringend abgeraten.

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zum Thema

Kann das Virus von Haustieren übertragen werden?

Derzeit gibt es keinen Hinweis darauf, dass Haustiere das Virus auf Menschen oder andere Haustiere übertragen können bzw. selbst daran erkranken. Eine in Hongkong beobachtete Virusvermehrung bei einem Hund gilt nach wie vor als Einzelfall, das Tier ist gesund. Tierhalter, die am Coronavirus erkrankt sind oder die sich womöglich mit dem Coronavirus infiziert haben, sollten zum Schutz des Tieres den Kontakt so gering wie möglich halten bzw. vor und nach dem Kontakt gründlich die Hände mit Seife waschen.

Welttiergesundheitsorganisation (OIE): FAQ Coronavirus und Heimtiere (auf Englisch)

Welche Personen haben ein höheres Risiko?

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Europäischem Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) haben folgende Personengruppen das höchste Risiko für eine schwere Erkrankung durch SARS-CoV-2:

  • Menschen im Alter von über 60 Jahren
  • Menschen mit Grunderkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Atemwegserkrankungen und Krebs

Schwangere haben beim neuartigen Coronavirus kein höheres Risiko, es gibt auch keine Hinweise, dass das Virus auf das Ungeborene übertragen wird. Lediglich bei der Geburt könnte eine infizierte Mutter das Virus auf das Baby übertragen.

Wie gefährlich ist dieses neuartige Coronavirus?

Wie gefährlich der Erreger ist, ist noch nicht genau abzusehen. Momentan scheint die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus deutlich niedriger als bei MERS (bis zu 30 Prozent Sterblichkeit) und SARS (ca. 10 Prozent Sterblichkeit) zu sein. Man geht derzeit beim neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) von einer Sterblichkeit von bis zu drei Prozent aus. Ähnlich wie bei der saisonalen Grippe durch Influenzaviren (Sterblichkeit unter 1 Prozent) sind v. a. alte Menschen und immungeschwächte Personen betroffen.

Wie ansteckend ist dieses neuartige Coronavirus?

Die Mensch-zu-Mensch-Übertragung stellt den wichtigsten Infektionsweg dar. Neben den Sekreten des Atmungstraktes und Speichel könnten auch Ausscheidungen (Harn, Stuhl) und Körperflüssigkeiten (Blut, Rippenfellflüssigkeit, Gelenkspunktate, usw.) infektiös sein.Viele Menschen haben jedoch nur leichte Symptome. Dies gilt insbesondere in den frühen Stadien der Krankheit. Es ist daher möglich, sich bei einer erkrankten Person anzustecken, die beispielsweise nur einen leichten Husten hat und sich nicht krank fühlt – die Symptome sind aber trotzdem vorhanden, wenn auch nur leicht.

Wie äußert sich die Krankheit?

Infektionen von Menschen mit gewöhnlichen Coronaviren sind meist mild und asymptomatisch. Häufige Anzeichen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sind u. a. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden. In schwereren Fällen kann die Infektion eine Lungenentzündung, ein schweres akutes Atemwegssyndrom, Nierenversagen und sogar den Tod verursachen. Es gibt auch milde Verlaufsformen (Symptome einer Erkältung) und Infektionen ohne Symptome.

Derzeit geht man davon aus, dass der Krankheitsverlauf beim neuartigen Coronavirus weniger schwer ist als bei SARS und MERS.

Wie wird die Krankheit behandelt?

Es gibt keinen Impfstoff. Die Behandlung erfolgt symptomatisch, d. h. durch Linderung der Krankheitsbeschwerden wie z. B. durch Gabe fiebersenkender Mittel.

Wie kann man sich vor Coronaviren schützen?

Wie bei der saisonalen Grippe werden folgende Maßnahmen empfohlen:

  • Waschen Sie Ihre Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife oder einem alkoholhaltigen Desinfektionsmittel
  • Bedecken Sie Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch (nicht mit den Händen), wenn Sie husten oder niesen
  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu kranken Menschen

Können Masken (Einmal-Mundschutzmasken) schützen?

Einmal-Mundschutzmasken sind kein wirksamer Schutz gegen Viren oder Bakterien, die in der Luft übertragen werden. Aber sie können dazu beitragen, das Risiko der Weiterverbreitung des Virus durch „Spritzer“ von Niesen oder Husten zu verringern.

Kann das Coronavirus durch Handelswaren aus China übertragen werden?

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Handelswaren ein Risiko darstellen. Wie lange genau das Virus auf Oberflächen bleibt, ist derzeit noch unklar. Wenn man in die Hand hustet oder niest und dann eine Türklinke anfasst oder sein Telefon anfasst und weiterreicht, kann das Virus theoretisch so übertragen werden. Aufgrund der geringen Umweltstabilität von Coronaviren ist es nach derzeitigem Wissensstand unwahrscheinlich, dass importiere Waren Quelle einer Infektion sein könnten.

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zum Thema

Wie lange ist die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit (Zeitraum zwischen Ansteckung und Beginn von Krankheitssymptomen) beträgt bis zu 14 Tage.

Wie lange überdauert das SARS-CoV-2 Virus außerhalb des Körpers?

Coronaviren reagieren sehr empfindlich auf Umwelteinflüsse. Unter Laborbedingungen können sie Stunden bis mehrere Tage auf glatten Oberflächen überleben. Es gibt allerdings keine Belege, dass Türklinken, Haltegriffe, Geldscheine oder ähnliches bislang bei der Übertragung eine wichtige Rolle gespielt haben; direkter persönlicher Kontakt (länger als 15 Minuten, Abstand unter 1 Meter) stellt derzeit den bedeutensten Übertragungsweg dar.

Brauche ich ein Desinfektionsmittel, um mich zu schützen?

Für gesunde Menschen, bei denen keinerlei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, sind herkömmliche Seife zum Händewaschen und herkömmliche Reinigungsmittel zum Putzen völlig ausreichend. Coronaviren sind behüllte Viren, das bedeutet, ihre Hülle wird durch Seife schnell zerstört und somit das Virus inaktiviert. Desinfektionsmittel sollten daher nur von Menschen und Institutionen verwendet werden, bei denen eine Desinfektion aus medizinischen Gründen notwendig ist.

Welche Desinfektionsmittel sind geeignet?

Grundsätzlich reicht bei Desinfektionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Coronaviren die Verwendung von Desinfektionsmitteln mit einer Wirksamkeit gegen behüllte Viren. Für eine SARS-CoV-2 wirksame Hände- oder Flächendesinfektion empfiehlt die AGES daher die Verwendung von Desinfektionsmitteln, die als „begrenzt viruzid“ ausgelobt werden. Die Verwendung von Produkten mit der Auslobung „begrenzt viruzid PLUS“ oder „viruzid“ ist für eine gegenüber SARS-CoV-2 wirksame Desinfektion nicht erforderlich.

Quellen: Verbund für Angewandte Hygiene e.V.,
https://www.ecdc.europa.eu/sites/default/files/documents/novel-coronavirus-guidance-environmental-cleaning-non-healthcare-facilities.pdf

Infoline Coronavirus: 0800 555 621

Allgemeine Informationen zu Übertragung, Symptomen, Vorbeugung (7 Tage in der Woche, 0 bis 24 Uhr)

Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte 1450

Fachinformation

Information für medizinisches Fachpersonal:

Verdachtsfall: Personen mit akuten Symptomen einer respiratorischen Infektion (plötzliches Auftreten von mindestens einer der folgenden Beschwerden: Husten, Fieber, Kurzatmigkeit) ohne plausible Erklärung oder Ursache für das Erscheinungsbild

UND

in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome Aufenthalt in einer Region in der von anhaltender Übertragung von SARS-CoV-2 ausgegangen werden muss (siehe https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Neuartiges-Coronavirus.html).

ODER

Personen mit jeder Art von Symptomen eines akuten respiratorischen Infektes, die in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome Kontakt (der Kategorie I oder II; siehe Dokument Vorgangsweise_SARS-CoV-2_Kontaktmanagement) mit einem bestätigten Fall hatten.

Bestätigter Fall: Person mit labordiagnostischem Nachweis von SARS-CoV-2, unabhängig der Symptomatik

https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Neuartiges-Coronavirus.html

Gesundheitsministerium: Erlässe und Verordnungen für konsequente und koordinierte Vorgehensweise

ECDC: Fälle von neuartigem Coronavirus weltweit (englisch)

WHO: Informationen zu neuartigem Coronavirus (englisch)

Reservoir, Übertragungsart und Erkrankung

Seit Dezember 2019, beobachten die Gesundheitsbehörden eine Häufung von Fällen von Pneumonie in der chinesischen Stadt Wuhan. Die gemeinsame Verbindung der Patienten war der Aufenthalt auf einem Markt für Meeresfrüchte und exotische Wildtiere (Füchse, Krokodile, Schlangen, Pfaue) in Wuhan City, Provinz Hubei 2 bis 14 Tage vor Auftreten der Krankheits-symptome. Als verursachendes Agens wurde ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV, seit 11.02.2020 SARS-CoV-2) identifiziert, das mit dem SARS Coronavirus eng verwandt ist.


Vertreter der Familie der Coronaviren können bei einer Reihe von Wirbeltieren wie Säugetiere, Vögel und Fischen Erkrankungen verursachen. Die häufigsten humanpathogenen Coronaviren, das Alphacoronavirus 229E und das Betacoronavirus OC43, die via Sekrettröpfchen oder kontaminierte Hände bzw. Oberflächen von Mensch-zu-Mensch übertragen werden, führen üblicherweise zu einer milden Infektion des oberen Respirationstraktes.

Hingegen sind die hauptsächlich tierpathogenen Coronarviren, die auch von Tier zu Mensch übertragbar sind (zoonotische CoV), wie das SARS-Coronavirus (SARS-CoV) und das MERS-Coronavirus (MERS-CoV), assoziiert mit schwerer respiratorischer Erkrankung. Das SARS Coronavirus, ausgehend von China, verursachte 2002/2003 eine Pandemie. Die Zibetkatze wurde als der natürliche Wirt identifiziert. Das MERS Coronavirus, bekannt seit 2012, hat als Wirt das Dromedar; Tier-zu-Mensch Übertragungen kommen sporadisch, und diese vor allem auf der arabischen Halbinsel vor.

Klinische Manifestation assoziiert mit einer SARS-CoV-2-Infektion

  • milde Erkrankung der oberen Atemwege
  • milde Erkrankung der unteren Atemwege, gekennzeichnet durch milde Pneumonie 
  • schwere Erkrankung der unteren Atemwege („SARI, severe acure respiratory infection“), gekennzeichnet durch schwere Pneumonie, ARDS und Sepsis.

WHO: Dokumente zu Surveillance, Prävention, Kontrolle und Behandlung

Informationen des ECDC

Informationen des China CDC

Robert Koch Institut: Epidemiologie, Diagnostik und Umgang mit Probenmaterial, Prävention und Bekämpfungsmaßnahmen

Probenahme und Diagnostik

Der Virusnukleinsäure-Nachweis ist nach telefonischer Rücksprache am Zentrum für Virologie an der Medizinischen Universität Wien möglich. Es werden keine privaten Untersuchungen für gesunde Personen durchgeführt!
Das Zentrum für Virologie an der Medizinischen Universität Wien wurde vom Gesundheitsministerium als Referenzzentrale für respiratorische Viren, darunter auch SARS-CoV-2, benannt und fungiert als nationales Bestätigungslabor für SARS-CoV-2-positive Laborbefunde.

Die Untersuchung von Proben (Abstrichtupfer), die durch Amtsärztinnen und Amtsärzte veranlasst wurden, erfolgt am AGES-Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien, Zentrum für anthropogene Infektionen, Währingerstraße 25a, 1090 Wien. Es werden keine privaten Untersuchungen für gesunde Personen durchgeführt!

Probenannahme: Mo-Fr 8.00 – 16.00 Uhr, Sa/So 8.00 – 12.00 Uhr

Zudem wird die Untersuchung u. a. von folgenden Laboren angeboten:

Universitätsklinikum Salzburg, Universitätsinstitut für Med.-Chem. Labordiagnostik und Division Med. Mikrobiologie der PMU
Müllner Hauptstraße 48, A-5020 Salzburg
Tel. Zentrale Probenannahme: 05 7255 23005
Ansprechpartner: Ltd. OA Dr. Jan Marco Kern, PD Dr. Hannes Oberkofler
Öffungszeiten: Mo-Do: 08:00 – 16:00 Uhr, Fr: 08:00 – 15:30 Uhr, Sa: 08:00 – 11:30 Uhr, So: 08:30 – 11:00 Uhr

Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Klinikum Wels – Grieskirchen GmbH
Grieskirchner Straße 42, 4600 Wels
Telefon +43 7242 415 – 96240
Probenannahmezeiten: Montag bis Freitag: 07.00 – 17.00 Uhr (Sekretariat (Annahmestelle) Tel: +43 7242 415 96248; am Wochenende besteht sowohl ein technischer als auch fachärztlicher Bereitschaftsdienst (Kontaktaufnahme über die Pforte: Tel: +43 7242 415-0

Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Medizinischen Universität Graz
Stiftingtalstraße 6/III, 8010 Graz
Ansprechpartner: Univ.-Prof. Dr. Harald H. Kessler / Michael Bozic
Probenannahmezeiten: Mo-Fr 8.00 – 16.00, Sa/So/Feiertag 8.00 – 12.00

Medizinische Universität Innsbruck, Institut für Virologie
Schöpfstrasse 41, 6020 Innsbruck
Tel.: +43/512 9003-71737
Kontaktpersonen: Wegene Borena: +43512900371737, Barbara Falkensammer: +43512900371728, Heribert Stoiber: +43512900371706
Probenannahmezeiten:Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa und So: nach telefonischer Vereinbarung unter +43512900371710

Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H
Stiftingtalstraße 14, 8010 Graz
Tel.: 0316-340-5720
Kontaktperson: Mag. Dr. Anita Lassacher: 0316-340-5804
Probenannahmezeiten: Mo-Fr: 7:30-11 Uhr, Sa: 8-11 Uhr, So: 08:30-10:00

Labor Dr. Gernot Walder
Unterwalden 30, 9931 Außervillgraten
Tel.: 0664-5560116
Kontaktperson: Mag. Dr. Gernot Walder
Probenannahmezeiten: durchgehend, telefonische Vorankündigung zwischen 18 und 8 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen erbeten

Institut für Pathologie am Akademischen Lehrkrankenhaus Feldkirch
Carinagasse 47, A 6800 Feldkirch
Telefon Zentrale Probenannahme: +43 5522 303 3495 oder Labor für Molekularpathologie, Telefon +43 5522 303 3445
Ansprechpartner: Mag. Andreas Bösl, MSc, OA Dr. Harald Dirschmid oder OA Dr. Richard Stockinger
Probenannahmezeiten:: Montag – Freitag 08:00 –16:00, Samstags 08:00 – 15;00 Bereitschaftsdienst Uhr, Sonn- und Feiertags 07:00 bis 14:00 Bereitschaftsdienst. Bei Eintreffen der Probe werktags bis 11:00 h ist eine Befundmitteilung noch am gleichen Tag gewährleistet

Probenmaterial für die PCR-Diagnostik:

  • Nasopharyngealabstrich
  • Oropharyngealabstrich
  • Sputum
  • BAL (Lungenspülflüssigkeit)
  • Endotracheales Aspirat

Video: Probenahme bei Coronavirus-Verdacht

Gesundheitsministerium: Informationskampagne

Informationen der Bundesländer

Vorarlberg

Tirol, 24-Stunden-Hotline des Landes Tirol: 0800 80 80 30

Salzburg

Oberösterreich

Niederösterreich

Wien

Burgenland

Steiermark

Kärnten